Herrgottsbscheißerle und andere Nudeln…

Den Sonntag Vormittag haben wir dazu genutzt, endlich mal wieder Nudeln zu machen. Da das ja eine nicht völlig unaufwendige Tätigkeit ist, machen wir das eher selten, dafür dann gleich größere Mengen. Mein Mann isst sehr gern schwäbische Maultaschen, die den angenehmen Nebeneffekt haben, dass sie sich super einfrieren lassen und dann später in 15 Minuten zu einer vollwertigen Mahlzeit hergerichtet werden können.

Da schwäbische Maultaschen dann doch sehr fleischlastig sind, freue ich mich, dass für mich etwas Nudelteig übrig blieb, den ich dann zu ganz klassischen Ravioli mit Spinat-Ricotta-Füllung verarbeiten durfte. Auch die lassen sich kurz abgekocht sehr gut einfrieren und zu einem anderen Zeitpunkt verzehren.

So, der Gefrierschrank ist voll. Jetzt dürfen Gäste auch ganz spontan zum Nudelessen vorbeikommen.

Die Maultaschen lässt man auftauen (geht auch in kochendem Salzwasser) und brät sie dann in einer Olivenöl-Buttermischung an. Dazu passen Zwiebelringe, ebenfalls in Olivenöl-Butter-Gemisch angedünstet, mit Salz und Pfeffer gewürzt und am Ende leicht karamellisiert. Den klassischen Kartoffelsalat lassen wir dann aber weg.

Zu den Ravioli esse ich am liebsten eine würzige Tomaten-Paprika-Soße mit vielen Zwiebeln. Sooo lecker…

Ach ja, aus dem verbliebenen Rest Nudelteig hat der Sohn (der auch schon beim Teig kneten eifrig geholfen hat) mit Papa zusammen dann noch Bandnudeln gemacht. Er hatte viel Spaß und hat seine Portion dann mit Apfelmus vertilgt. Papa hat etwas Pfeffer, Parmesan und Olivenöl drunter gemischt, das Apfelmus weggelassen und war auch sehr zufrieden.

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