Klassiker: Steak mit Salat und Kartoffeln

Vergangenen Sonntag hatten wir Besuch von guten Freunden. Eine gute Gelegenheit ein wenig aufwändiger zu kochen und den Sous-Vide-Garer auszuprobieren. Da wir relativ spontan entschieden haben, was wir kochen bzw. grillen wollen, haben wir es nicht mehr zum Bio-Metzger unseres Vertrauens geschafft. Allerdings gibt es in dem Laden, in dem der Mann den Grill gekauft hat, die Möglichkeit neben Grills, Zubehör und Gas auch Otto Gourmet Fleisch zu kaufen. Somit gab es Steak und dazu klassisch Salat und Kartoffeln. Aber der Reihe nach:

Zum Geburtstag hat der Mann ein neues Grill-Kochbuch bekommen:
Kochbuch Fingerfoot vom Grill

Andreas Rummel
Fingerfood vom Grill
Christian Verlag GmbH
ISBN: 978-3959610056

Vorab gab es deshalb Blätterteig-Stangen mit Bacon-Käse-Füllung. Die vegetarische Alternative war eine Ruccola-Walnuss-Pesto-Füllung, wobei das Pesto zwar gut schmeckt, als Füllung allerdings noch nicht so super funktioniert hat. Beim nächsten Mal werden wir versuchen, es in den Blätterteig einzuarbeiten.

Aber da fast alle Stangen aufgegessen wurden, kann es so schlimm nicht gewesen sein.

Blätterteigstangen auf einer Platte, links mit Käse-Bacon-Füllung, rechts mit Pesto-Füllung
Blätterteigstangen mit verschiedenen Füllungen

Im Hauptgang gab es, wie oben erwähnt, Steak – und zwar ein T-Bone und ein dry-aged Roastbeef. Das Fleisch wurde vier Stunden im Sous-Vide-Garer bei 52° C erhitzt und dann auf dem Grill bei knapp 800° C gesizzelt. Danach durfte es noch etwas in der Hauptkammer des Grills ruhen.

Dazu servierten wir Grillkartoffeln (die machen wir gern und öfter: rohe Kartoffeln in Spalten schneiden, mit Olivenöl, Kräutern, Salz und Pfeffer marinieren und dann auf dem Grill in ca. 15 Minuten gar grillen) und Salat (einer meiner Lieblingssalate, die ich irgendwie länger nicht gemacht habe – Lollo bionda mit Paprika, Walnüssen und Äpfeln in einem Senf-Zitronen-Dressing).

Natürlich durfte auch ein Dessert nicht fehlen. Vor Urzeiten haben wir die French-Rolls schon einmal getestet, für gut befunden und dann trotzdem nicht wieder gemacht. Ich weiß gar nicht genau warum, denn auch diesmal waren die wirklich lecker. Dazu gab es ein neu getestetes Himbeer-Joghurt-Eis. Das war zwar geschmacklich nicht schlecht, die Konsistenz aber ziemlich fest. Trotzdem war die Kombination insgesamt gut.

French Roll mit Puderzucker bestreut mit Himbeer-Joghurt-Eis in einem kleinen Einmachglas auf einer Schieferplatte
French Roll mit Himbeer-Joghurt-Eis

Schön war es aber auch ganz unabhängig vom Essen und das nächste Treffen soll definitiv mit weniger Abstand stattfinden.

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