Gelesen: Charles Lewinsky – Andersen

Buchtitel AndersenKlappentext: (ACHTUNG SPOILER)
Das Böse stirbt niemals aus.
Ein Mann erlebt seine eigene Wiedergeburt.
Um ein besserer Mensch zu werden?
Wer wie Damian Andersen in seiner vorangegangenen Existenz vom Bösen durchdrungen war, hat andere Pläne.
„Eine Geschichte, die einem den Atem nimmt.“ Christine Westermann in WDR5
„Mit Andersen hat Charles Lewinsky definitiv bewiesen, dass er zu den innovativsten und phantasievollsten Autoren der heutigen Schweizer Literatur zählt.“ Luzia Sattler in SRF Kultur

Endlich mal kein Kinderbuch, sondern ein weiterer Roman meiner vielfältigen  Urlaubslektüre im Sommer. Dieses Buch hat mich sehr fasziniert. Und gleichzeitig finde ich es extrem schwierig, etwas darüber zu schreiben, weil eigentlich alles, was man schreiben könnte, schon zu viel verrät. Im Grunde darf man nicht mal den Klappentext lesen. Habe ich aber natürlich auch gemacht und fand das Buch trotzdem spannend. Die Grundidee war für mich auf jeden Fall komplett neu und toll umgesetzt. Es ist definitiv kein „Wohlfühlroman“, eher etwas verstörend, aber sehr lesenswert. Allerdings nur für Leute, die auch etwas abgründigere Lesekost vertragen.

Charles Lewinsky
Andersen
Verlag: dtv
ISBN: 978-342-314645-6

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