Gelesen: Friedbert Stohner – Ein Rentier kommt selten allein

am

Unser Jahr mit dem Weihnachtsmann

Titelbild Ein Rentier kommt selten allein

Klappentext:
Es beginnt alles am ersten Weihnachtstag. Da klingelt es bei Wetekamps, und draußen steht der Weihnachtsmann. Er solle jetzt ein Jahr lang hier wohnen, sagt er, das hätten die Herrschaften im himmlischen Weihnachtsamt so bestimmt.
Von da an ist ein Jahr lang nichts mehr, wie es war: Im Garten grasen Rentiere, in der Garage ist der große Schlitten versteckt, und bad tauchen die nachtaktiven Helfer des Weihnachtsmanns auf.
Ob sich all das vor neugierigen Nachbarn, Verwandten und Freunden verbergen lässt? Und halten die Wetekamps selbst das alles aus? Wollen wir’s hoffen, denn sonst bleibt es am Heiligabend unterm Weihnachtsbaum leer.

Das Buch besteht aus 13 Kapiteln, die jeweils einen Monat umfassen, plus zwei kleinen Ergänzungen am Ende. Die Grundidee ist nett, die Bilder auch, der Weihnachtsmann etwas tollpatschig und die Familie sympathisch. Trotzdem hat mich das Buch nicht überzeugt. Ich habe es schon im letzten Jahr kurz nach Weihnachten angefangen (hatte kurz überlegt, ob ich es in meiner WhatApp-Adventskalendergruppe vorlese), aber es hat bis November in diesem Jahr gedauert, bis ich es ausgelesen hatte. Nicht meins.

Friedberg Stohner
Ein Rentier kommt selten allein
illustriert von: Katrin Engerling
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
ISBN: 978-3-423-64034-3

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