Gelesen: Alex T. Smith – Maximilian und der verlorene Wunschzettel

am

Eine Adventsgeschichte in 24 1/2 Kapiteln

Buchtitel: Alex T. Smith - Maximilian und der verlorene Wunschzettel

Klappentext:
Die kleine Maus Maximilian findet auf der Straße einen geheimnisvollen Brief. Der Wunschzettel in dem Brief muss unbedingt schnell zum Weihnachtsmann! Ein weihnachtliches Abenteuer beginnt.
Mit Rezepten, Gedichten und Bastelanleitungen.

Im letzten Jahr habe ich in der Adventszeit eine Besprechung dieser Geschichte gelesen, die gut klang. Ich habe sie damals aber nicht gekauft, da es Mitte Dezember war und ich den Jungs schon ein anderes Buch vorlas. In diesem Jahr war es dann nicht ganz einfach dieses Buch zu bekommen, da es inzwischen vergriffen ist und wohl auch nicht neu aufgelegt wird. Jedenfalls habe ich Anfang November eines der letzten Exemplare über einen großen Internetversandhändler bestellt und es war bis zuletzt nicht klar, ob es überhaupt noch vor dem ersten Advent ankommt. Es war dann aber doch noch pünktlich und die Suche samt Warten hat sich gelohnt.

„Maximilian und der verlorene Wunschzettel“ ist eine niedliche Geschichte über eine mutige Maus und wunderschön illustriert. Der Titel glitzert vielversprechend und ich musste jedes Mal lächeln, wenn ich das Buch in die Hand genommen habe. Die Geschichte spielt am Heiligen Abend in England, was bedeutet, dass die Traditionen etwas anders sind als in Deutschland. Trotzdem funktioniert es auch bei uns sehr gut. Und auch wenn es eine Geschichte mit dem Weihnachtsmann ist (ich bin wenn eher Team Christkind, habe aber dem Großen auch schon erklärt, dass wir an Weihnachten Jesus Geburtstag feiern und uns gegenseitig beschenken, weil das mit den Päckchen fürs Geburtstagskind ja eher schwierig ist), ist sie adventlich. Es geht um Dunkelheit und Licht, um Kälte und Hoffnung, um Nächstenliebe und Freundschaft.

Nach jedem Kapitel gibt es praxistaugliche Bastelideen und hin und wieder ein Rezept. Die meisten Materialien und Zutaten hat man sowieso zuhause, so dass einer spontanen Bastelsession nichts entgegen steht. Dass wir trotzdem nichts aus dem Buch gebastelt haben, lag hauptsächlich daran, dass wir oft abends gelesen haben und es danach Zeit fürs Bett war.

Die Handlung ist überschaubar, weshalb die Geschichte auch schon für Jüngere funktioniert. Der Dreijährige hat schon sehr interessiert zugehört, insgesamt würde ich das Buch aber ab vier empfehlen.

Alex T. Smith
Maximilian und der verlorene Wunschzettel
Eine Adventsgeschichte in 24 Kapiteln
übersetzt von: Diana Steinbrede
Verlag: ars edition
ISBN: 978-3-8458-3242-5

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